Grafische Analyse

Als eine erste Möglichkeit, sich über die Netze ein Bild zu machen, bietet sich die grafische Analyse an.

Bei der grafischen Analyse werden einzelne Maps oder Gruppen von Maps am Bildschirm angezeigt. Umfangreiche Funktionen zur Darstellung unterstützen die Betrachtung der Maps.

Einzelne Netze können in der grafischen Analyse auch im ‚Kacheldruck’ ausgedruckt werden. Dies ermöglicht auch, umfangreiche Netze auszudrucken und als Poster zu nutzen (hier natürlich nur ein kleines, zweiseitiges Poster).

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Die grafische Analyse kann für einzelne oder mehrere markierte Netze durch die Menüfunktion ‚Netz, grafisch analysieren’ oder das entsprechende Symbol aufgerufen werde. Hierbei öffnen sich Fenster für alle Netze, die markiert wurden zur Ansicht. In dieser Ansicht können die Fenster angeordnet werden (‚Fenster, nebeneinander’).

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Um die Inhalte sichtbar machen zu können, ist es möglich die Fensterinhalte über die Funktion ‚Ansicht, Zoom’ auf eine übersichtlichere Größe zu ändern und über die Funktion ‚Ansicht, Synonyme’ statt der Bezeichnungen der Verknüpfungen, deren Nummern einzublenden.

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Wenn wie hier der Zoomfaktor derart stark ausfällt, wird die Beschriftung der Begriffe verkürzt, da eine geringere Schriftgröße nicht mehr lesbar wäre – für einen ersten Überblick sollte dies jedoch bereits ausreichen. In den Fenstern können jetzt Änderungen an den Netzen vorgenommen werden. Diese Änderungen werden bei der grafischen Analyse nicht gespeichert, sondern wieder verworfen, sobald das Fenster geschlossen wird. Sollten die Netze jedoch in der Konstruktionsansicht geöffnet worden sein, so werden die vorgenommenen Änderungen gespeichert. Um nun die einzelnen Netze mit einer Referenzstruktur optisch vergleichen zu können, können sie noch an der Referenzstruktur ausgerichtet werden. Dies geschieht, indem die Referenzstruktur als Korrespondenznetz ausgewählt wird.

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Das ausgewählte Korrespondenznetz wird mit einem vorangestellten Häkchen gekennzeichnet.

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Nun können die Netze über die Menüoption ‚Netz, Ausrichten, Am Korrespondenznetz’ einheitlich ausgerichtet werden. Hierbei werden die Begriffe so positioniert, wie dies im Korrespondenznetz geschehen ist. Die vorgenommenen Verknüpfungen bleiben jedoch erhalten.

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Der Vorteil dieser Darstellung besteht darin, dass in allen angezeigten Netzen die Begriffe an der gleichen Stelle des jeweiligen Fensters positioniert sind. Hier können die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Wissensrepräsentationen betrachtet werden. 

Eine weitere Möglichkeit, Repräsentationen komfortabel miteinander zu vergleichen, besteht darin, das Korrespondenznetz dauerhaft in den Vordergrund zu bringen. Dies erfolgt mit der Menüfunktion ‚Netz, Korrespondenznetz, Im Vordergrund’.

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Dadurch wird das ausgewählte Korrespondenznetz immer im Vordergrund des Bildschirms liegen, auch wenn ein anderes Fenster den Fokus erhält ("always on top").

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