MaNET

MaNET 1.10.2

Das Programm steht in zwei Konfigurationen zur Verfügung:

  • MaNET ethält das vollständige Programmpaket (Konfiguration, Konstruktion und Analyse sowie die kostenfreie Testumgebung MaNET-TE) inklusive einer Online-Hilfe.
  • MaNET-TE enthält ausschließlich die kostenfreie Testumgebung zur Konstruktion von Netzen. Zur Konfiguration und zur Analyse ist das vollständige Programmpaket MaNET erforderlich.

Funktionserweiterungen dieser Version:

  • Siehe den zugehörigen Artikel zur Vorversion 1.10.0.

Korrekturen in dieser Version:

  • Siehe die entsprechenden Artikel in unserem Supportbereich zur Vorversion 1.10.1.

Bekannte Probleme dieser Version:

  • Siehe die entsprechenden Artikel in unserem Supportbereich zur Version 1.10.2.

Mannheimer Netzwerk Elaborations Technik Version 1.10.2 veröffentlicht.

22. Oktober 2009

Die Version 1.10.2 ist ein Service Release und behebt die bis dato bekannt gewordenen Fehler.

Aktuelle Evaluationslizenzen werden nicht mehr akzeptiert.

Zusammenfassung

Die Eingabe eines für die Evaluation überlassenen aktuellen Lizenzcodes wird mit der Fehlermeldung quittiert, die Lizenz sei bereits abgelaufen.

Status

Behoben ab Version 1.10.2.

Empfehlung

Aktualisieren Sie auf die aktuelle Version.

Mannheimer Netzwerk Elaborations Technik Version 1.10.1 veröffentlicht.

24. September 2008

Die Version 1.10.1 ist ein Service Release und behebt die bis dato bekannt gewordenen Fehler.

MaNET 1.10.1

Das Programm steht in zwei Konfigurationen zur Verfügung:

  • MaNET ethält das vollständige Programmpaket (Konfiguration, Konstruktion und Analyse sowie die kostenfreie Testumgebung MaNET-TE) inklusive einer Online-Hilfe.
  • MaNET-TE enthält ausschließlich die kostenfreie Testumgebung zur Konstruktion von Netzen. Zur Konfiguration und zur Analyse ist das vollständige Programmpaket MaNET erforderlich.

Funktionserweiterungen dieser Version:

  • Siehe den zugehörigen Artikel zur Vorversion 1.10.0.

Korrekturen in dieser Version:

  • Siehe die entsprechenden Artikel in unserem Supportbereich zur Vorversion 1.10.0.

Bekannte Probleme dieser Version:

  • Siehe die entsprechenden Artikel in unserem Supportbereich zur Version 1.10.1.

Bearbeitung der Start- und Endseiten des Kioskmodus nicht möglich.

Zusammenfassung

Die Bearbeitung der Start- und Endseiten des Kioskmodus wurde aufgrund einer geplanten Erweiterung dieser Funktionalität entfernt. Da diese Erweiterung jedoch in der aktuellen Version noch nicht vollständig zur Verfügung steht, kann die bisherige Funktionalität nicht mehr benutzt werden. Betroffen sind nur Änderungen an oder Neueintragungen von diesen Seiten, da bereits in Projekten vorhandene Textfragmente korrekt weiter verwendet werden.

Status

Behoben ab Version 1.10.1.

Empfehlung

Aktualisieren Sie auf die aktuelle Version.

Start unter Windows 2000 nicht möglich.

Zusammenfassung

Das Program startet unter Windows 2000 nicht, wenn GDI+ (gdiplus.dll) nicht auf dem System verfügbar ist. Dies tritt i.W. nur auf frisch installierten Windows 2000 Systemen auf, da viele übliche Erweiterungen und Anwendungen GDI+ nachinstallieren.

Status

Behoben ab Version 1.10.1.

Empfehlung

Aktualisieren Sie auf die aktuelle Version.

Concept Mapping Assessment of Media Assisted Learning in Interdisciplinary Science Education

Abstract: Acquisition of conceptual knowledge is a central aim in science education. In this study we monitored an interdisciplinary hypermedia assisted learning unit on hibernation and thermodynamics based on cooperative learning. We used concept mapping for the assessment, applying a pre-test/post-test design. In our study, 106 9th graders cooperated by working in pairs (n= 53) for six lessons. As an interdisciplinary learning activity in such complex knowledge domains has to combine many different aspects, we focused on long-term knowledge. Learners cooperatively working constructed computer-supported concept maps which were analysed by specific software. The data analysis encompassed structural aspects of the knowledge corresponding to a target reference map. After the learning unit, the results showed the acquisition of higher-order domain-specific knowledge structures which indicates successful interdisciplinary learning through the hypermedia learning environment. The benefit of using a computer-assisted concept mapping assessment for research in science education, and in science classrooms is reflected.

Finally, let us briefly review concept mapping as a research tool. The dyads constructed their concept maps very quickly and efficiently by using the computer-based concept mapping program. The computer assisted empirical analysis of learners' concept maps clearly showed learning effects and allowed for direct interpretation of their knowledge and skills. Paper-andpencil concept mapping often has to cope with practical problems like, for instance, irreversibility of drawn proposition, difficulties with erasing or adding concepts and relations in a pre-existing map, 'translation'- or interpretation-errors. However, constructing concept maps on-screen was efficient and very intuitive for our learners. Furthermore, a comparison of concept map data used in this study and the data of the former study mentioned above (Girwidz et al. 2006) showed similar tendencies in individual learning, but also on-going aspects related to knowledge structures. Consistent results about retention and conceptual knowledge were found, indicating a sufficient validity of the procedure for those aspects. However, most important is the innovative possibility to get insights into structural aspects of knowledge and the linkage of concepts. Nevertheless, concept map assessment still is not a common tool in the science education community and more experience is needed.

 

Research in Science Education (in press) - Manuscript Number: RISE240R2

Fachintegratives Lernen mit digitalen Medien

In dieser Studie wird die theoriegeleitete Entwicklung und Evaluation einer hypermedialen Lernumgebung für den Fächer übergreifenden und fachintegrativen naturwissenschaftlichen Unterricht der Realschule behandelt. Als exemplarischer Inhalt wurde das naturwissenschaftliche Basiskonzept der Energie und des Energieübertrags am Beispiel der Überwinterung gleichwarmer Tiere ausgewählt und aus verschiedenen Perspektiven der Fachdisziplinen Biologie und Physik betrachtet.

Die Entwicklung der Lernumgebung erfolgte nach spezifischen Designkriterien, welche einerseits aus kognitionspsychologischen Theorien zum Lernen mit Multi- und Hypermedia abgeleitet wurden und andererseits auf motivationalen Aspekten des selbstgesteuerten Lernens sowie auf Theorien zum kooperativen Lernen basieren. Des Weiteren wurden implizite und explizite Unterstützungsmaßnahmen des Lernprozesses wie beispielsweise eine angemessene Aufgabenleitung und eine Navigationsunterstützung implementiert.

Die sechsstündige Erprobung der Lernumgebung fand mit Schülerinnen und Schülern aus 5 Realschulklassen der 9. Jahrgangsstufe (n = 106) unter weitgehend ökologischen Bedingungen statt. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten dabei kooperativ und selbstgesteuert in Paaren ohne weitere Unterstützung durch eine Lehrperson.

Die Evaluation erfolgte in Form eines klassischen Pre-/ Post-Test-Designs, wobei konventionelle Testverfahren (Fragebogen) und Concept-Mapping-Verfahren zur Wissensdiagnose eingesetzt wurden.
Die empirischen Ergebnisse zeigten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in fachspezifischen Bereichen mit biologischem oder physikalischem Schwerpunkt Wissen aufbauen konnten, als auch bei fachintegrativen Problemstellungen Wissenszuwächse zeigten. Dabei waren das Vorwissen, die naturwissenschaftliche Leistungsfähigkeit und die Qualität des Arbeitsprozesses mit dem unterstützenden Arbeitsheft wichtige Faktoren für den Lernerfolg.

Darüber hinaus zeigte die Auswertung der Concept Maps, dass die Schülerinnen und Schüler nach der Intervention das erwartetet Lernziel in befriedigendem Maße erreichten.

Die Nutzung einer Navigationshilfe als implizite Unterstützungsmaßnahme des Lernprozesses zeigte einen positiven Zusammenhang zu motivationalen Aspekten wie dem Kompetenzerleben und zum Lernerfolg.

Hamburg: Verag Dr. Kovac, 2006, ISBN 978-3-8300-2372-2, 232 Seiten.
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Verknüpfungshäufigkeiten in Gruppenanalyse nicht verfügbar für Netze mit unbenannten Verknüpfungen.

Zusammenfassung

Die Verknüpfungshäufigkeiten in der Gruppenanalyse sind nicht verfügbar, wenn eine Verknüpfung ohne Namen in die Analyse eingeht.

Status

Behoben ab Version 1.10.0.

Empfehlung

Aktualisieren sie auf die aktuelle Version.

Workaround

Die namenlose Verknüpfung kann umbenannt werden, bspw. mit einem Platzhalter 'x' oder 'unbenannt', wobei auch das Leerzeichen als Platzhalter zulässig ist, so dass die Verknüpfung weiterhin unbenannt wirkt.

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